Dokumentarfilm: ARS EROTICA – Die Erfindung der Obszönität

Vielleicht etwas ungewöhnlich als Pornomacher beim Fernsehen zu landen – dieses Jahr noch geht meine erste TV Doku „Ars Erotica“ in Produktion (coproduziert von ORF und ARTE). Es geht um die Kulturgeschichte des Sex, von Kunst der Erotik zu Tabu und Skandalisierung und was wir auch heute noch lernen können, wenn wir die Scheuklappen öffnen.


Explizite Darstellungen gelten als obszön, Pornographie wird als Grenzüberschreitung, Provokation und Tabubruch verstanden. Das war aber nicht immer so. Ein Blick in die Kulturgeschichte verdeutlicht, dass es auch andere Funktionen für explizite Darstellungen gab, zum Beispiel als edukativ, unterhaltsam, einfach nur dekorativ oder künstlerisch wertvoll.

Der Film folgt der Geschichte sexuell expliziter Darstellungen in verschiedenen Epochen und Kulturen, stellt Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart dar, gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und lässt Expertinnen, Darstellerinnen und Pornographinnen zu Wort kommen. Die Kulturgeschichte des expliziten Bildes hat mehr zu bieten außer Tabu und Tabubruch. Ein Blick in die ARS EROTICA.

 

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